Hausbacher Hof
Frisches Gemüse vom Hausberg
Wir lieben frische und regionale Produkte. Und so waren wir froh, dass Christa und Markus vom nahegelegenen Hausbacher Hof im April auf uns zugekommen sind, um uns das mitzuteilen:
Sie würden gern den Hof von Christas Familie übernehmen und diesen auf Gemüseanbau umstellen.
Nach der Frage, ob sie den Garten für uns anlegen können und wir ihre erste gesamte Ernte abnehmen würden, waren wir all-in.
Sie würden gern den Hof von Christas Familie übernehmen und diesen auf Gemüseanbau umstellen.
Nach der Frage, ob sie den Garten für uns anlegen können und wir ihre erste gesamte Ernte abnehmen würden, waren wir all-in.
Bauer statt Lieferwagen:
Klar, man könnte versuchen, alles selbst zu stemmen. Aber ehrlich gesagt: Wir mögen es, wenn wir uns mit vielen guten Leuten umgeben und sie hier einbinden. So läuft das bei unserem Taxi-Abholdienst mit Helmuth aus Rabland, bei unserer bunten Truppe an Fitness-Coaches, Saunameistern und Yogis aus Rabland und Umgebung, bei unseren Handwerkern – und ganz besonders bei den Bauern, die uns von ihren Schuppen, Wiesen und Berghängen beliefern.
Und so folgt nun den Weinen vom Moarhof, Stachlburg & Isser aus Partschins, Honig von Imker Christian Kessler aus Partschins, Hubert's Eier vom Rabensteiner Hof, Fleisch vom Manuel aus dem Oberbrunn Hof, um ein paar zu nennen, auch das Gemüse von Christa und Markus den Weg in unser kleines Hotel.
Und genau da schlägt unser Herz jedes Mal höher: Schritt für Schritt verabschieden wir uns vom Großhändler und holen uns die Sachen direkt vom Hof nebenan. Wieso nicht gleich alles? Nun, dafür braucht es Produzenten wie Christa und Markus - und davon gibt's zum Glück über die letzten Jahre immer mehr. Und alle, die es es den zwei gleichtun wollen, können zu uns kommen. Klar ist nicht immer alles verfügbar und nicht makellos – aber genau das macht den Unterschied. Jedes Lebensmittel hat plötzlich einen anderen Wert. Hier steckt jemand mit Herzblut dahinter, und man schmeckt, was die Natur bei uns Gutes vollbracht hat – oder manchmal, was sie großzügig davon übrig gelassen hat.
Dazu fühlt es sich auch gut an: Mit jedem Einkauf geben wir Bauern aus der direkten Nachbarschaft ein Stück Anerkennung und Wertschöpfung mit – und wir selbst lernen wieder, ein bisschen ehrfürchtiger eine Gurke oder Tomate in den Händen zu halten. Und weil wir gerade so stolz sind wie ein Hahn im Herbstwind: Die ersten Lieferungen sind eingetrudelt! Ein paar Truthähne, duftende Blumen, herbstliches Gemüse werden folgen – und das ist erst der Anfang. Der Hof-zu-Tisch-Weg ist eröffnet, und er wird garantiert nicht leerer.
Klar, man könnte versuchen, alles selbst zu stemmen. Aber ehrlich gesagt: Wir mögen es, wenn wir uns mit vielen guten Leuten umgeben und sie hier einbinden. So läuft das bei unserem Taxi-Abholdienst mit Helmuth aus Rabland, bei unserer bunten Truppe an Fitness-Coaches, Saunameistern und Yogis aus Rabland und Umgebung, bei unseren Handwerkern – und ganz besonders bei den Bauern, die uns von ihren Schuppen, Wiesen und Berghängen beliefern.
Und so folgt nun den Weinen vom Moarhof, Stachlburg & Isser aus Partschins, Honig von Imker Christian Kessler aus Partschins, Hubert's Eier vom Rabensteiner Hof, Fleisch vom Manuel aus dem Oberbrunn Hof, um ein paar zu nennen, auch das Gemüse von Christa und Markus den Weg in unser kleines Hotel.
Und genau da schlägt unser Herz jedes Mal höher: Schritt für Schritt verabschieden wir uns vom Großhändler und holen uns die Sachen direkt vom Hof nebenan. Wieso nicht gleich alles? Nun, dafür braucht es Produzenten wie Christa und Markus - und davon gibt's zum Glück über die letzten Jahre immer mehr. Und alle, die es es den zwei gleichtun wollen, können zu uns kommen. Klar ist nicht immer alles verfügbar und nicht makellos – aber genau das macht den Unterschied. Jedes Lebensmittel hat plötzlich einen anderen Wert. Hier steckt jemand mit Herzblut dahinter, und man schmeckt, was die Natur bei uns Gutes vollbracht hat – oder manchmal, was sie großzügig davon übrig gelassen hat.
Dazu fühlt es sich auch gut an: Mit jedem Einkauf geben wir Bauern aus der direkten Nachbarschaft ein Stück Anerkennung und Wertschöpfung mit – und wir selbst lernen wieder, ein bisschen ehrfürchtiger eine Gurke oder Tomate in den Händen zu halten. Und weil wir gerade so stolz sind wie ein Hahn im Herbstwind: Die ersten Lieferungen sind eingetrudelt! Ein paar Truthähne, duftende Blumen, herbstliches Gemüse werden folgen – und das ist erst der Anfang. Der Hof-zu-Tisch-Weg ist eröffnet, und er wird garantiert nicht leerer.
