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Boris auf der Eurobike 2015

die neuesten Bike-Trends zusammengetragen von Boris Frei

Boris war wieder auf der größten Bike-Messe, der Eurobike in Friedrichshafen, um neue Biketrends für 2016 zu erkunden.
 
Nachdem 2015 zweifelsfrei das Jahr der Fatbikes, E-Mountainbikes und 27,5″ (650B) -Laufräder war, schaute ich gespannt auf die Bikes der renommierten Bike-Hersteller, wie denn die Trends für 2016 aussehen könnten.
Dabei habe ich einige Eindrücke gewonnen, die auch einige Redakteure, die ich auf der Messe getroffen habe, bestätigt haben… ich komm’ mal gleich zum Fazit:
  • 2016 gibt’s mit 27,5″ PLUS noch eine Radgröße mehr
    Damit ja nicht das Gleiche passiert wie mit dem E-Bike-Trend, den ja gar nicht mal so wenige Häuser verschlafen haben, stürzen sich nun fast alle Hersteller auf diese neuen Räder. Die Vorteile dieser höheren und 2,8 Zoll breiten Gummis, die auf 27,5″-Laufräder aufgezogen sind, sind laut SCOTT: 8% weniger Durchschläge (Snakebites) trotz niedrigeren Luftdrucks von 1-1,2 bar, 21% größere Auflagefläche am Boden etc.
    Angesichts der vielen Vorteile fährt SCOTT so darauf ab, dass Sie glatt 11 Modelle mit den neuen Pneus auf den Markt werfen… Ich frage mich, wieso keiner mehr etwas von den Nachteilen der 29″er wissen will, wo doch der Umfang der 27,5″ Plus-Bereifung wieder genau der gleiche ist wie der der 29″-Reifen
  • Fatbikes gibt’s (wohl) nicht mehr
  • Farben: immer noch quietschbunt
    Geschmacksache, aber gut für alle, die damals in der Schule Malbücher ausschließlich mit Textmarker veredelten.
  • E-Mountainbikes werden immer cooler
    Die Branche (z.B. BOSCH) spricht vom sog. “Uphill-Flow” – die Idee dahinter ist, dass man mit einem “E-Enduro-Bike” mit ordentlich Federweg ab sofort auch Trails nach oben fahren kann – wie mit einem Trial-Motorrad… dürfte aber in den meisten Fällen an der noch nicht ganz so ausgefeilten Technik der Bikes und Fahrer scheitern… die Entwicklung geht aber unaufhaltsam in diese Richtung.
    Unser Lieblingshersteller ROSE Bikes steigt nun auch in den E-Mountainbike-Markt ein und lässt das Elec-Tec auf 27’5 PLUS Gummis dahinschweben. Die gesamte Elektronik, Kurbel und Antriebstechnik stammt dabei aus dem Hause CONTINENTAL.
  • Bikecomputer und -Lenker kommunizieren nun mit Smartphones
    Bikes von CANYON und Radcomputer von CICLOSPORT integrieren dabei die Richtungsanweisungen der App unseres Technologiepartners und Navi-App-Herstellers KOMOOT. Diese Entwicklung ist wohl die revolutionärste Änderung, die ich dieses Mal erkennen konnte: Das ganze Gefummel mit Handyhaltern, Beschaffung und Installation von Karten und Touren, USB-Kabel… alles Geschichte.
Moderne Smartphones mit ständig aktualisierten Navi-Apps können das einfach besser – sie sind leistungsstark, intuitiv bedienbar und jede/-r hat sein Handy eh schon ständig bei sich. Das Ding am Lenker fungiert vereinfacht gesagt nur noch als Display. Musik, Navi, Fotos und Kommunikation erledigt alles das Handy… auf dem Display gibt's Richtungspfeile und vielleicht den ein oder anderen Hinweis, dass sich bei Facebook oder Whatsapp gerade was getan hat… that’s it. (Powerpack zum evtl. Nachladen sollte im Rucksack dabei sein.) Deshalb finden sich unsere Biketouren allesamt auf KOMOOT – aber das erkläre ich mal in einem anderen Post.
 
 
 
02.09.2015
Boris
 
 
 
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