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Ausrüstungs-Checkliste

Ausrüstungs-Checkliste

  • Ersatzschlauch mit passendem Ventil (und/oder Flickzeug)
  • Luftpumpe – kontrollieren ob die Luftpumpe mit dem Schlauchventil zusammenpasst, sonst auch Übergangsstück nötig
  • Helm - OBLIGATORISCH BEI GEFÜHRTEN BIKETOUREN – kontrollieren ob der Helm auch richtig angepasst ist
  • Sonnenbrille zum Schutz vor UV-Strahlen, Insekten, Staub und Steinchen
  • Mobiltelefon für den Notfall – ACHTUNG! Im Gebirge gibt es sehr oft keinen oder nur schlechten Empfang
  • Trinkflasche oder Trinkrucksack
  • Handschuhe gegen Kälte, gegen Schwitzen und Schwielen
  • Bekleidung aus atmungsaktiven Materialien, möglichst anliegend, vorne mit Windstopper-Funktion - Nieren schützen!
  • Radhosen gepolstert
  • Ersatzwäsche
  • Wind- und Regenschutz möglichst in reflektierender Farbe - gibt bei der Abfahrt auch Schutz vor dem Fahrtwind
  • Schuhe mit gutem Profil und mit starren Sohlen, so spart man viel Kraft beim Treten
  • Sonnencreme verwenden – hoher Lichtschutzfaktor fürs Gebirge
  • Dokumente für grenzüberschreitende Touren
  • Fotokamera/Film um die Bike-Erlebnisse für daheim festzuhalten
  • Geld für evtl. Transportkosten (Seilbahn, Bus, Bahn…), die Rast im Restaurant, Zwischenverpflegung usw.
  • Schloss oder Kabel und Schlüssel zur Diebstahlsicherung



 Tipps zur Bike-Kontrolle vor dem Start

  • Felgen kontrollieren: dreht das Rad noch rund – evtl. selbst mit Speichenschlüssel zentrieren oder vom Fachmann zentrieren lassen
  • Speichen kontrollieren – keine losen Speichen
  • evtl. Speichen-Reflektoren zwischen Speichen klemmen, damit man auch von der Seite gesehen wird
  • Reifenprofil kontrollieren und sicherstellen, dass keine sichtbaren Beschädigungen am Reifen vorhanden sind
  • Reifendruck überprüfen – ideal für Mountainbikes 3,5 – 4 bar
  • Bremsen gut einstellen (Hebelweg)
  • Bremskabel kontrollieren und evtl. ölen
  • Belag der Bremsklötze kontrollieren ob dieser noch ausreicht
  • Einstellung der Bremsklötze auf die Rad-Felge kontrollieren
  • Rahmen kontrollieren auf evtl. Risse oder Beschädigungen
  • Kontrolle von Tretlager, Pedallager oder Steuerlager – haben sie Spiel
  • Sattel auf die richtige Höhe einstellen
  • Lenker richtig festziehen
  • Auslösung der Klickpedale richtig einstellen und ölen
  • Kette gut ölen, alte Ketten wechseln da sonst mehr Reibung auf Ritzel
  • Wechsel und Schaltung kontrollieren (auch unter Last) und evtl. einstellen, Wechselschutz kontrollieren
 
digitales Kartenmaterial

digitales Kartenmaterial

Keine Lust auf Originalkarten von Garmin? Die "Autonome Provinz Bozen Südtirol" hat eine kostenlose Karte zur Verfügung gestellt.

Das Installieren auf dem Garmin ist denkbar einfach:

MIT GARMIN MAPSOURCE: Einfach die ausführbare Südtirol Setup.exe unter diesem Link herunterladen und installieren. Wichtig ist zuvor die Garmin-Software Mapsource installiert zu haben, wenn das nicht schon der Fall ist. Dann sollte die Südtirol-Karte in Mapsource erkannt werden. Sie kann nun nach Auswahl des gewünschtes Kartenausschnitts oder aller Karten-Kacheln wie üblich auf das GPS-Gerät übertragen werden.

OHNE GARMIN MAPSOURCE: Wenn Du zum Übertragen der Karten aufs GPS-Gerät nicht Mapsource benutzen möchtest, gibts das Programm IMG2GPS.
Sowohl die Karte als auch das Programm IMG2GPS muss installiert werden. Die Karten werden normalerweise in dem Ordner C:\Garmin\Südtirol installiert. Nachdem du das Programm IMG2GPS installiert und gestartet hast, klickst du auf "Load Folder" und wählst den Ordner indem sich die Karten (.img-Dateien) (C:\Garmin\Südtirol) befinden. Nun noch alle .img-Dateien auswählen und rechts unten auf "Upload to GPS" klicken. Es wird ein DOS-Fenster geöffnet in dem der Fortschritt des Uploades zu sehen ist. Dieses Fenster darf während des Uploades nicht geschlossen werden.

Im Einstellungsmenü des GPS Gerätes kanst du nun unter Karten die hochgeladenen Karten auswählen bzw. die Detailstufe einstellen.

Die Karte ist wirklich sehr gut und beinhaltet auch Höhenangaben.

Als gute Alternative dient auch die kostenlose Karte von Openmtbmap, die hier zum Download steht
 
Freeridetour Vigiljoch - Fantastic Four

Freeridetour Vigiljoch - Fantastic Four

Vom Hotel aus geht’s zur Talstation der Aschbacher Seilbahn, die uns auf eine Höhe von 1360m bringt.

Von der Bergstation fahren wir zunächst über einen Forstweg bis zum Vigiljoch (1793m). Am höchsten Punkt der Tour angelangt, erwartet uns ein super Panorama auf das gesamte Etschtal bis hin zu den Dolomiten.
Nach einer kurzen Abfahrt über einen Forstweg (Nr. 34) geht es den Eggersteig (Nr. 31 - Marlinger Berg) entlang zurück zum Eggerhof (ca. 1300m). Hier entscheiden wir, ob wir die Abfahrt über die größtenteils asphaltierte Straße oder über einen schönen Trail (27a – fahrtechnisches Können Voraussetzung) zurück nach Rabland nehmen.

Kosten für Seilbahntransport: 8,00 Euro (inkl. Fahrrad)
Fanstastic four
 

Genusstour ins Passeiertal (Radweg)

Vom Hotel fahren wir abwärts zur Etsch (Fluss) auf die andere Talseite, wo der Etschdammradweg (Via Claudia Augusta) beginnt. Hier biegen wir links ein und folgen den Radweg bis nach Töll. Bei Töll überqueren wir die Staatsstraße und folgen den Radweg weiter in Richtung Meran. Nun beginnt die Abfahrt hin unter nach Algund. An der ersten Kehre von der Abfahrt wurde ein schöner Aussichtspunkt errichtet, diesen sollte man sich nicht entgehen lassen. Nach dem obligatorischen Foto geht’s weiter den Radweg bergrunter nach Algund und in die Kurstadt Meran. Wir folgen der Beschilderung ins Zentrum von Meran. Am Thermenplatz im Zentrum von Meran beginnt der Radweg ins Passeiertal. Wir folgen den Radweg ins Passeiertal und fahren an den Dörfern Riffian, Saltaus, St. Martin vorbei bis zum Sandwirt in St. Leonhard. Am Sandwirt, dem Geburthaus des Andreas Hofer (Tiroler Freiheitskämpfer), hat man die Möglichkeit zur Einkehr und Besichtigung des Museums Andreas Hofer.
Wir folgen den Radweg wieder zurück nach Meran und fahren zum Bahnhof von Meran.
Mit der Vinschgerbahn fahren wir wieder zurück nach Rabland.

Starthöhe 560 m
Höchster Punkt 640 m
Zeitraum April - Oktober
Kondition 2
Fahrtechnik 1

Einkehrmöglichkeiten: In den einzelnen Dörfern
Sehenswertes: Meraner Altstadt, Therme Meran, Museum Andreas Hofer beim Sandwirt
Genusstour ins Passeiertal (GPX)
 

Hotelprospekt

Download Hotelprospekt
 
Steinbruch

Steinbruch

Vom Hotel fahren wir den Radweg „Claudia Augusta“ entlang zum Nachbarort „Töll“ (500m Mh). Hier beginnt der steile Aufstieg zum Weiler „Quadrat“ (800m Mh.). Von hier fahren wir weiter zum Steinbruch (1100m Mh.) Am höchsten Punkt der Tour angelangt wartet ein Traumtrail (27a – fahrtechnisches Können Voraussetzung) auf uns. Über „Quadrat“ geht’s zurück nach Rabland.
Steinbruch
 



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